Krüptowährung Mining/Handeln

Eine weitere Abteilung im Unternehmen von Skydorado GmbH ist alles rund um das Thema Kryptowährungen. Sei es das Minen und handeln sowie als Wertanlage das Anlegen bzw. aufbewahren in Wallet.

Der Gewinn bei Verkauf von Coins investieren wir in die Weiterentwicklung und neu Entwicklung von Produkten.

Was ist eine Kryptowährung?

Im direkten Vergleich zur klassischer Währung, kommen bei einer Kryptowährung keine Geldscheine oder Münzen zum Einsatz. Alles läuft komplett digital ab. Das Ziel des Erfinders war es eine Währung zu schaffen, die frei ist und nicht von einem zentralen Organ kontrolliert wird, wie es sonst üblich ist. Die Kryptowährung wird dezentral aufgebaut. Das hat wiederum den großen Vorteil, dass sie nicht von einem Finanzinstitut kontrolliert wird, sondern von einer digitalen Gemeinschaft, die über die ganze Welt verstreut ist. Dabei ist die Bezeichnung Kryptowährung vom Begriff “Kryptographie” abgeleitet, der die Wissenschaft beschreibt in der Daten und Informationen verschlüsselt oder geschützt werden. Erstellt wird die Kryptowährung über einen Rechenprozess mit Computern. Mitglieder, die diese Währung über den Computer erstellen, tragen den Namen Miner, abgeleitet von Goldgräber.

Was bringt die Zukunft?

Experten sind der Meinung Bitcoin & Co haben keine Chancen auf eine Verbreitung als echte Währungsalternativen solange Spekulanten und Kriminelle nicht ferngehalten werden können. Dafür würde es eine zentrale Instanz zur Regulierung benötigen. Aber gerade das soll es ja bei Blockchain-Währungen nicht geben. Auf Dauer werden Kryptowährungs-Anbieter aufgrund der genannten Gründe wie Spekulanten, Kriminelle etc. Schwierigkeiten bekommen. Die Blockchain-Technologie jedoch könnte die gesamte Branche noch weiter revolutionieren. Manche Länder überlegen sogar schon, Grundbücher so zu organisieren. Die Deutsche Börse und Bundesbank erforschen momentan, wie Blockchains auch im Wertpapierhandel eingesetzt werden können. Ähnlich ist es an der Wall Street. Vielleicht kann so in Zukunft das Bezahlen revolutioniert werden.

Krypto Trading – so einfach ist das Handeln mit Kryptowährungen

Wer mit Kryptowährungen handeln möchte, benötigt im Grunde nur einen geeigneten Broker, der den Handel ermöglicht. Der komplizierte Kauf von Kryptowährungen und das Aufbewahren in Wallets ist nicht notwendig. Somit bietet das Krypto Trading eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit, von digitalen Währungen zu profitieren.

Kryptowährungen wie Bitcoins, Ethereum oder Litecoin erfreuen sich größter Beliebtheit. Immer mehr Menschen setzen auf die digitalen Währungen, da sie weder von Regierungen noch von Zentralbanken beeinflusst werden. So wundert es nicht, dass auch viele Online-Broker den Handel mit digitalen Währungen anbieten. Denn schließlich bietet das Krypto-Trading attraktive Renditen. Dank des aktuellen Booms wächst auch die Anzahl derjenigen, die mit den Kryptowährungen reich geworden sind. Diese Krypto-Millionäre werden ihren neu erworbenen Reichtum mit hoher Wahrscheinlichkeit diversifizieren und ihr Geld in Unternehmen stecken, die sich auf die Blockchain-Technologien spezialisiert haben. Und genau das treibt die Entwicklung der digitalen Währungen weiter voran, wovon im Grunde jeder profitieren kann, wenn er in das Krypto-Trading einsteigt.

Welcher Broker eignet sich für das Krypto Trading

Bei Online-Brokern können die unterschiedlichsten Assets wie Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe gehandelt werden. Immer mehr Online-Broker ermöglichen auch den Handel mit Kryptowährungen, da es sich hier um einen potentiellen Wachstumsmarkt handelt, dem zukünftig vermutlich eine große Rolle zukommen wird.

An vorderster Stelle steht hier der Bitcoin. Mittlerweile hat der Bitcoin jedoch starke Konkurrenz bekommen, wie zum Beispiel der Ethereum oder der Litecoin. Insbesondere der Ethereum macht dem Bitcoin Konkurrenz. Hier einmal die beiden digitalen Währungen im Vergleich:

Bitcoin (BTC) Ethereum (ETH)
Einführung im Jahr 2009 Einführung im Jahr 2015
BTCs werden nur als Währung benutzt ETHs sind ein Beispiel eines großen Anwendungsnetzwerkes
Marktkapital: ca. 40 Milliarden US-Dollar Marktkapital: ca. 20 Milliarden US-Dollar
16,5 Millionen BTCs sind im Umlauf 93 Millionen ETHs sind im Umlauf
Begrenzung auf 21 Millionen Keine Begrenzung

Was ist Mining?

Als Mining bezeichnet man eine Tätigkeit zur Errechnung von Zufallswerten (englisch: Hash) auf Basis eines Algorithmus, die zur Verifizierung der Buchungstransaktionen durch Kryptographie innerhalb der Kette des Transaktionsjournals (englisch: Blockchain) notwendig ist. Es ist essentiell, weil das Transaktionsjournal, welches in der Blockchain gespeichert wird, dezentral von vielen (anonymen) Knotenrechnern (englisch: Node) eines Zahlungsnetzwerks gespeichert und archiviert wird. Die Nodes speichern Transaktionen und bestätigen diese gegenüber dem Netzwerk.

Daher muss jeder Block mit einem kryptographischen Hashwert begonnen werden, um Gültigkeit zu erlangen. Dies verhält sich so, als würde man auf einer Buchungsjournalseite unten rechts am Ende aller Buchungen die Seitensumme aller Transaktionen auf der Seite ausweisen und dann mit einem Siegel und einer Unterschrift versehen.

Eine neue Seite wird dann genau mit diesem Übertrag (Summe der davorliegenden Journalseite) und mit einem Verweis auf die vorherige Journalseite verbunden, sodass hier keine Änderungen möglich werden bzw. die Journalseiten mit gebuchten Transaktionen nicht mehr nachträglich verändert werden können.

Zudem ergibt sich so eine sequentielle und temporäre Reihenfolge der Transaktionen, die ebenfalls nach Beendigung eines Blocks für immer dezentral von allen Nodes archiviert wird. Somit ist das Mining eigentlich ein dauerhafter Vorgang zur Verifizierung von Transaktionsseiten. Die nachfolgende Abbildung zeigt vereinfach dargestellt, wie das Mining funktionieren kann:

Warum benötigt man das Mining bei Kryptowährungen?

Wie bereits zuvor erwähnt, dient das Mining primär einer Absicherung der Blockchain, also unserer bestätigten Transaktionen durch Kryptographie. Da alle Kryptowährungen ein laufendes Journal (englisch: Ledger) benötigen, ist es wichtig, dass dieses Journal unveränderlich ist, da es dezentral gespeichert wird.

Alle Knotenrechner einer Kryptowährung müssen dasselbe Journal speichern, um gemäß bestätigter Transaktionen die verfügbaren Kontostände der einzelnen Geldbörsen (englisch: Wallets) berechnen zu können. Nur hierdurch kann das Problem der doppelten Ausgabe von Kryptowährungen durch gleiche Inhaber verhindert werden (englisch: Double Spent Problem).

Damit die Berechnung der Geldbörsenbestände durch einen nachträglichen Eingriff in die Transaktionen nicht verändert werden kann, müssen alle Transaktionsseiten so aufwendig kryptographisch gesichert werden. Daher werden Verschlüsselungsalgorithmen eingesetzt, die einen solchen Angriff zum derzeitigen Stand der Technik unwirtschaftlich bzw. viel zu zeitaufwendig machen.

Kurz gesagt: Die Bank hat so viel Wachpersonal, dass eine Gruppe Krimineller ein Heer von Bankräubern einsetzen müsste, um Geld aus der Bank zu erbeuten. Nach Aufteilung der Beute unter allen Bankräuber überwiegt das Risiko aus dem Banküberfall als der wirtschaftliche Erfolg aus der Beute.

Wie kann man mit Mining Geld verdienen?

Kryptographie benötigt entsprechend viel Rechenleistung. Bei der Errechnung von Hashwerten als Basis der Kryptographie werden mittlerweile von der meisten Software nur noch spezialisierte Hardware effektiv eingesetzt.

Das liegt u.a. am stetig steigenden Schwierigkeitsgrad, da ein Hashwert nur einmal eingesetzt werden kann (wie ein Primär Key in einer Datenbanktabelle). Das heißt, dass bei jeder Neueröffnung einer Journalseite, also Blocks, ein entsprechend der Formel des Algorithmus gültiger eindeutiger (also niemals bisher benutzter Hashwert) gefunden werden muss. Dieser Aufwand der Miner (englisch: Proof-of- Work) wird mit einer Belohnung (englisch: Reward) verbunden. Sie dient also der Bezahlung der dezentralen Rechentätigkeit für das Kryptowährungsnetzwerk und ist durch den in der Software ausgeführten Code geregelt.

Außerdem werden durch Mining weitere Einheiten der Währung „erzeugt“. Der Reward dient zum einen der Bezahlung von Rechenleistung für das Netzwerk und vergrößert zum anderen die Menge der Zahlungseinheiten einer Kryptowährung. Es gibt allerdings auch Währungen, die auf das Erzeugen von neuen Kryptowährungen verzichten, da die Gesamtmenge gleich zu Beginn erzeugt wurden, z.B. bei Ripple.

Am Beispiel von Bitcoin, den wohl jeder kennt, lag der Reward zu Beginn im Jahre 2009 bei 50 Bitcoins (BTC) pro Block, der mit einem gültigen Hashwert begonnen wurde. Im Jahr 2012 waren es nur noch 25 BTC und es halbierte sich nach dem Software-Code für den Bitcoin weiter bis zum heutigen Wert von 12,5 BTC pro Block. Dieser Zustand ist gewollt, da der Bitcoin beispielsweise auf 21.000.000 Einheiten begrenzt ist.

Beim Bitcoin halbiert sich der Reward alle 210.000 Blocks, was wohl im Juni 2020 der Fall sein wird (siehe: http://www.bitcoinblockhalf.com). Dabei werden derzeit rund 1.800 BTC pro Tag für den Proof-of-Work der Miner ausgeschüttet. Aufgrund des rasanten Anstiegs des Bitcoin-Kurses, lassen sich somit große Teile des Aufwands und der Investition zur Absicherung des dezentralen Zahlungsnetzwerks auch erwirtschaften, da die anfallenden Transaktionsgebühren, die als Reward auf den Proof-of-Work entfallen, derzeit allein nicht ausreichen würden. So mussten also Anreize geschaffen werden, damit ein Netzwerk wachsen kann. Dies ist als Konzept beim Bitcoin durchaus gelungen.

Man kann es ebenfalls damit vergleichen, wenn eine Bank Investitionen in Ihre IT-Infrastruktur tätigt. Die im Rahmen Ihrer Bankgeschäfte durch Buchungsgebühren generierten Einnahmen dienen der Bank, die Investitionen zu refinanzieren.

Wie bereits beschrieben: Das Finden von Hashwerten ist eine intensive Rechenleistung und wird derzeit im Großteil von sogenannten Pools, also einer Art Miner-Kooperation, geleistet. Hierbei sind sehr viele Miner Teil eines Pools und müssen sich den Reward bei Ausschüttung teilen (englisch: Share). Eine verlässliche und stabile Transaktionsgeschwindigkeit in einem Zahlungsnetzwerk mit erheblich wachsender Transaktionsanzahl benötigt also viele Miner. Beim Bitcoin wird alle 10 Minuten ein Block geschlossen, sodass eine Transaktion eigentlich bis dahin von anderen Nodes bestätigt werden sollte, um Gültigkeit zu erlangen.

Bitcoin, Bitcoin Cash, Litecoin, Dash und Ethereum – Kryptowährungen sind für Investoren und Börsenspekulanten besonders interessant. Doch wo können Sie als Anleger eigentlich Kryptowährungen kaufen und wie partizipieren Sie an der Entwicklung?

Die Entwicklung bei Kryptowährungen schreitet rasant voran. Waren Bitcoin und Ethereum vor einigen Jahren noch das digitale Zahlungsmittel weniger Computerfreaks, sind diese nun auch bei Privatanlegern und spekulativen Investoren in aller Munde. Der Grund ist einfach: Wer vor einigen Jahren für ein paar hundert Euro Bitcoins gekauft hat, ist mittlerweile Millionär.Wenn auch Sie bereits vom Bitcoin-Hype angesteckt wurden, dann haben Sie sicherlich schon überlegt, wie Sie an der Wertsteigerung von Kryptowährungen teilhaben können und wo Sie Bitcoin, Ethereum und Co. kaufen können. Es gibt mehrere Wege, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten beleuchten wir hier:

Der einfache Weg: Die verschiedenen Kryptowährungen als CFD handeln

Anleger, denen es vor allem darauf ankommt, an der Wertentwicklung einer Kryptowährung teilzuhaben, können relativ einfach über einen CFD-Broker verschiedene Kryptowährungen handeln. Welche Kryptos Sie auch handeln möchten, mit einem CFD ist das am einfachsten möglich.

Einen CFD können Sie sich wie ein Wertpapier vorstellen. Als Anleger partizipieren Sie direkt an der Entwicklung des Kurses der Kryptowährung. Steigt die Digitalwährung, dann steigt auch ihr CFD. Allerdings besitzen Sie die Internetwährung nicht physisch, Sie besitzen also keine digitale Münze oder eine Datei. Dafür können spekulative Anleger mittels eines CFDs einen Hebel einsetzen. Bei einem Hebel mit dem Faktor 30 fällt oder steigt der CFD dann 30 Mal so stark wie der Kurs der Kryptowährung. Eine Partizipation im Verhältnis 1:1 ist selbstverständlich ebenfalls möglich. Wenn Sie eine Kryptowährung als CFD kaufen oder verkaufen möchten, können Sie zum Beispiel den finanzen.net-Partner Plus500 nutzen. Bei Plus500 können Sie übrigens mit Kreditkarte und PayPal einzahlen, die Kontoeröffnung geht sehr schnell und ohne Postident. Sie können aber natürlich auch jeden anderen CFD-Broker Ihrer Wahl nutzen.

Echte Kryptowährungen kaufen

Ein besonderes Merkmal von Kryptowährungen ist die sogenannte Blockchain-Technologie. Sehr vereinfacht gesagt funktioniert diese wie ein elektronisches Kassenbuch, in dem alle Transaktionen vermerkt werden. Dieses Kassenbuch liegt nicht bei einer zentralen Stelle, jeder Kryptonutzer besitzt eine Kopie dieses Kassenbuches auf seinem Computer.

Wenn irgendwo in der Welt irgendjemand mit Bitcoin bezahlt oder damit handelt, wird dies sofort in alle Kopien des Kassenbuchs geschrieben. Damit entfällt der Zweck einer Bank oder einer Notenbank, die bei herkömmlichen Währungen, zum Beispiel Euro und Dollar, Zahlungen abwickelt. Da die Bank, also der Mittler, dieses Devisengeschäfts wegfällt, kann die Transaktion völlig anonym erfolgen. Ist Ihnen als Anleger die anonyme Nutzung ebenfalls wichtig, dann sollten Sie Bitcoin, Ethereum und Co. tatsächlich physisch besitzen. Um die einzelnen Kryptowährungen als digitale Münze oder Datei zu kaufen, gibt es unterschiedliche Wege, der Besitz eines Wallets ist aber immer Grundvoraussetzung. Ein Wallet ist vergleichbar mit einem elektronischen Geldbeutel oder einem Girokonto für die Hosentasche. Damit können Sie Kryptos senden und empfangen, also Überweisungen tätigen. Wie Sie ein Wallet nutzen und woher Sie es bekommen, ist von Digitalwährung zu Digitalwährung unterschiedlich. Auch der Kauf echter Bitcoins unterscheidet sich beispielsweise vom Kauf echter Ripple. In den einzelnen Ratgebern finden Sie alle Informationen, die Sie speziell für Ihr Krypto-Investment benötigen:

Zu den einzelnen Ratgebern:
Bitcoin kaufenBitcoin Cash kaufenDash kaufenEthereum kaufenLitecoin kaufenRipple kaufenMonero kaufen

Krypto-Marktplatz

Echte Internetwährungen können Sie auch online auf einem sogenannten Marktplatz kaufen. Krypto-Fans und Investoren von Digitalwährungen begegnen sich dort handeln Bitcoin, Bitcoin Cash und Co. direkt miteinander, sodass sich der Preis durch Angebot und Nachfrage bildet. Der bekannteste deutsche Bitcoin-Marktplatz ist bitcoin.de.

Auf Marktplätzen wie bitcoin.de können angemeldete Nutzer Angebote zum Kauf oder Verkauf von Bitcoins mit einer anderen Währung einstellen. Ein Geschäft kommt dann zustande, sobald ein Angebot von Käufer und Verkäufer akzeptiert wird. Je nach Marktplatz verlangen die Betreiber eine geringe Gebühr für die erfolgreiche Vermittlung des Handels. Käufer und Verkäufer tragen diese Gebühren in der Regel jeweils zur Hälfte. Üblicherweise ist diese Gebühr geringer als die Preisdifferenz zwischen Kauf und Verkauf bei Wechselstuben. Um beispielsweise über bitcoin.de zu handeln, sollten Sie ein Konto bei der Fidor-Bank haben. Das bedeutet den zetilichen Aufwand einer normalen Konto-Eröffnung inklusive Video-Ident-Verfahren. Den Account bei bitcoin.de können Sie hier eröffnen.

Börsen für Kryptowährungen

Sie können Digitalwährungen auch an sogenannten Krypto-Börsen kaufen. Zu den bekanntesten Handelsbörsen zählen CEX.IO, Kraken, Bitstamp und Paymium. Auf CEX.IO ist die Abwicklung besonders einfach, zumal dort auch Kreditkarten wie VISA und MasterCard als Zahlungmethode zur Verfügung stehen. Die Kurse von Bitcoin, Monero, Ripple, Litecoin oder Ethereum auf den verschiedenen Handelsplattformen können teilweise deutlich voneinander abweichen.

Der Handel an den Krypto-Börsen erfolgt automatisiert. Die Trades auf einem Marktplatz werden hingegen manuell abgewickelt, Sie müssen also selbst nach einem passenden Angebot suchen. Die herkömmlichen Währungen US-Dollar oder Euro können an den Krypto-börsen gegen Bitcoins oder andere Internetwährungen getauscht werden.

Kryptowährungen als Zertifikat kaufen

Einige Digitalwährungen können Sie auch an der Börse kaufen. Das geht mit einem Zertifikat, mit dem Anleger spekulativer Natur an der Entwicklung eines Basiswerts teilhaben können. Hierfür benötigen Sie als Voraussetzung lediglich ein Wertpapierdepot. Ein kostenloses Wertpapierdepot mit ausgezeichneten Konditionen bietet beispielsweise www.finanzen-broker.net an.

Für einige Kryptos sind bereits Zertifikate erhältlich, zum Beispiel das Bitcoin Partizipations-Zertifikat von Vontobel. Das Zertifikat bildet die Performance des Bitcoins 1:1 nach. Vontobel bietet auch das erste Partizipationszertifikat auf Bitcoin mit unbegrenzter Laufzeit an – ein sogenanntes Open-End-Partizipationszertifikat auf Bitcoin. Das Produkt ermöglicht eine Partizipation von nahezu 1:1 an Kursgewinnen und Kursverlusten des Bitcoin gegenüber dem US-Dollar – und zwar ohne einen vordefinierten Rückzahlungstag.

Auch in den kleinen Bitcoin-Bruder Bitcoin Cash können Anleger mittels eine Zertifikats investieren. Das Bitcoin Cash Partizipations-Zertifikat von Vontobel bildet den Kurs der Kryptowährung ab. Für viele andere Internetwährungen sind bereits Zertifikate geplant oder umgesetzt. Mehr dazu erfahren Sie in unseren speziellen Ratgebern zu den einzelnen Coins.

Zu den einzelnen Ratgebern:
Bitcoin kaufenBitcoin Cash kaufenDash kaufenEthereum kaufenLitecoin kaufenRipple kaufenMonero kaufen

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Kryptowährungen handeln: Worauf ist zu achten?

Beim Crypto Trading handelt es sich um die Möglichkeit, den Handel mit Kryptowährungen über einen Broker in Angriff nehmen zu können. Auch hier ist es das Ziel, auf die Dauer eine sehr gute Rendite zu bekommen. Spekuliert wird dabei darauf, dass die Nachfrage nach den Währungen steigt und damit auch der Kurs in die Höhe geht. So soll es zu einer Wertsteigerung der Währungen kommen. Einer der größten Vorteile dabei ist, dass das Krypto Trading nicht abhängig von Börsen oder Finanzinstituten ist. Dadurch lasen sich auch kleine Renditen sehr gut ausnutzen. Allerdings ist es bisher so, dass der Handel mit Krypto Währungen bei den Brokern noch kein großes Feld darstellt. Bitcoins sind seit 2009 am Markt und bisher die erfolgreichste virtuelle Währung. Hier gab es schon nach einer kurzen Zeit hohe Kurssprünge. Gerade der Handel mit Bitcoin ist daher bei den Brokern eher zu finden, als der Handel mit anderen Kryptowährungen.

Neben dem klassischen Handel mit Kryptowährungen, bei dem auf einen Kursanstieg gesetzt werden kann, ist inzwischen sogar der Handel mit Futures möglich. Dieser bietet die Option, auch bei einem Wertverlust profitieren zu können. Wer in dem Bereich aktiv werden möchte, der braucht den passenden Broker. Die Auswahl an Anbietern ist noch übersichtlich. Dennoch sollte bei der Entscheidung für eine Plattform auf mehrere Punkte geachtet werden. Neben den Gebühren, die für das Krypto Trading anfallen, spielt auch die Handelsumgebung eine wichtige Rolle. Im Rahmen der Sicherheit ist zu bedenken, dass es sich beim Crypto Trading um eine spekulative Geldanlage handelt, bei der natürlich auch mit Verlusten zu rechnen ist.

Das Krypto-Trading hat zahlreiche Parallelen zum Forex-Trading, bei dem ebenfalls mit Währungen gehandelt wird. Trader können auf den Kurs der Kryptowährungen spekulieren, und zwar sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse, ohne dass sie die digitale Währung physisch besitzen. Das hat den großen Vorteil, dass man sich nicht mit dem komplizierten Vorgang beschäftigen muss, um Bitcoins & Co. zu kaufen und in einem Wallet aufzubewahren.

Der Handel mit Kryptowährungen ist wesentlich einfach und erfordert lediglich die folgenden Schritte:

  • Online-Broker auswählen und Handelskonto eröffnen
  • Nachforschungen betreiben und sich mit den digitalen Währungen auseinandersetzen
  • Handelsstrategie nach den eigenen Zielen auswählen
  • Trade platzieren (Kaufen, wenn angenommen wird, dass der Kurs steigen wird und Verkaufen, wenn angenommen wird, dass der Kurs fallen wird)

In der Regel werden digitale Währungen gegen den US-Dollar (USD) notiert. Wenn also über den Online-Broker beispielsweise Bitcoins gekauft werden, so werden automatisch US-Dollar verkauft und Bitcoins gekauft. Sollte der Bitcoin-Kurs nun steigen, kann mit einem Gewinn verkauft werden, denn der Wert des Bitcoins ist höher als der des US-Dollars zum Zeitpunkt des Kaufs. Fällt hingegen der Kurs des Bitcoin, entsteht ein Verlust.

Besonders spannend und lukrativ ist das Handeln mit einem Hebel, dem sogenannten Margin-Trading. Mithilfe eines Hebels ist es möglich, nur mit einem Bruchteil des Handelsvolumens zu handeln. Wenn zum Beispiel mit dem Hebel von 1:20 gehandelt wird, wird für das Marktvolumen von einem Bitcoin nur fünf Prozent des eigentlichen Wertes an Kapital benötigt. Aber Vorsicht: Je höher der Hebel ausgewählt wird, desto höher ist auch das Risiko und im schlimmsten Fall bedeutet das den Totalverlust. Um das Risiko zu minimieren sollten Trader folgendes beachten:

Im Vergleich zum Forex-Markt, der ein tägliches Handelsvolumen von mehr als fünf Billionen Euro aufweist, ist der Kryptowährungsmarkt mit ungefähr 70 Milliarden US-Dollar relativ klein. Bestimmt werden die Kurse der digitalen Währungen durch Angebot und Nachfrage. Und im Gegensatz zum Devisenmarkt ist der Kryptowährungsmarkt extrem volatil und wenig stabil. Deshalb ist es so wichtig, dass einen guten Online-Broker an seiner Seite zu haben, der eine entsprechende Unterstützung und Hilfe anbietet. Wer ohne die Unterstützung eines Online-Brokers und ohne eine Handelsstrategie in das Krypto-Trading einsteigt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit hohe Verluste einfahren.

Darüber hinaus sollten sich Trader auch immer über die aktuellen Entwicklungen der verschiedenen Kryptowährungen informieren. Das setzt natürlich voraus, dass man sich auch ein solides Basiswissen über die digitalen Währungen aneignet.

Der größte Feind des Traders sind Emotionen wie Angst und Gier. Vor allem Neueinsteiger lassen sich gerne von ihren Emotionen leiten und treffen fatale Fehlentscheidungen. Grundsätzlich sollten Anfänger klein anfangen und ihre Gewinne konsequent weiter ausbauen. Hierbei hilft Disziplin und ja eben der richtige Online-Broker.